Datensicherheit: Ist iOS oder Android sicherer?

Datensicherheit: Ist iOS oder Android sicherer?

Es ist wie eine Diskussion über die beste Pizza: iOS oder Android? Doch neben den offensichtlichen Fragen nach Design und Benutzerfreundlichkeit steht oft eine viel wichtigere Frage im Raum – welche Plattform schützt die persönlichen Daten ihrer Nutzer besser? Ein Test hat sich dieser Thematik angenommen und dabei einen klaren Gewinner ermittelt. Doch was steckt hinter den Zahlen?

Nutzer-Entscheidung zugunsten der Sicherheit

Für viele ist es längst keine Frage mehr, dass die Wahl des mobilen Betriebssystems auch eine Sicherheitsentscheidung ist. Doch welche Plattform bietet wirklich den besseren Schutz für die sensiblen Daten ihrer Nutzer? Ernestas Naprys, Journalist bei Cybernews, hat sich dieser Frage angenommen und einen spannenden Test durchgeführt.

Interessanter Test mit 100 Apps

Die Methode war ebenso simpel wie effektiv: Naprys richtete sowohl ein iPhone als auch ein Android-Gerät neu ein und installierte die Top-100-Apps aus den deutschen App Stores. Nach einer kurzen Einrichtung ließ er die Geräte fünf Tage lang unbenutzt liegen und analysierte in dieser Zeit die ausgehenden Verbindungen zu externen Servern.

Deutlich mehr Server-Anfragen von iOS

Die Ergebnisse waren durchaus interessant. Das iPhone zeigte sich als fleißiger Datenlieferant mit über 16.000 DNS-Anfragen in nur fünf Tagen – im Vergleich zu den knapp 12.000 Anfragen auf dem Android-Gerät. Doch nicht nur die Menge der Anfragen war entscheidend, auch die Zielserver spielten eine Rolle.

China und Russland bei Android im Fokus

Während das iPhone hauptsächlich Verbindungen zu Apple-Servern aufbaute (über 60 %) – zu anderen Betreibern 22 %, zu Google 12 % und zu Microsoft 4 % -, kontaktierte das Android-Telefon Google nur zu 24 %. Auch nahm iOS durchschnittlich ca. nur einmal täglich Kontakt zu einem russischen Server auf, während das Android-Gerät dies 13-mal so häufig taten. China kontaktierte iOS zudem gar nicht, das Android-Telefon dagegen bis zu fünfmal täglich. Ein klarer Unterschied in den Verhaltensweisen der beiden Plattformen, der nicht nur auf die Apps zurückzuführen ist.

Wodurch entstehen diese Unterschiede?

Naprys spekuliert über die Gründe hinter den Unterschieden. Die strenge Kontrolle im Apple-Ökosystem und die strengen Datenschutzrichtlinien könnten eine Rolle spielen. Im Gegensatz dazu bietet Android aufgrund seiner offeneren Struktur möglicherweise weniger Schutz. Außerdem kann dem Journalisten zufolge wohl keine App aus dem Apple AppStore „als eklatante Adware bezeichnet werden“.

Zusammenfassend betrachtet zeigt der Test somit ein deutliches Bild: iOS scheint die Daten seiner Nutzer besser zu schützen als Android – zumindest hinsichtlich einer möglichen Informationsübertragung an Server in datenschutzproblematischen Ländern. Ein Faktor, der bei der Entscheidung für ein mobiles Betriebssystem durchaus eine Rolle spielen sollte!

Was habt ihr für Erfahrungen gemacht? Empfindet ihr iOS oder Android als sicherer? Schreibt es gerne in die Kommentare!

Euer Geek1elf

Roccat: Aus der beliebten deutschen Gaming-Marke

Roccat: Aus der beliebten deutschen Gaming-Marke

Die traurige Nachricht hat die Gaming-Community erschüttert: Roccat, einer der renommiertesten Gaming-Hersteller Deutschlands, hat sein letztes Level erreicht. Nachdem das Unternehmen 2019 von dem US-Giganten Turtle Beach aufgekauft wurde, endet für die Marke Roccat nun die Reise endgültig. Doch keine Sorge, liebe Gamer – die beliebtesten Produkte werden nicht einfach in den digitalen Abgrund geschleudert, sondern finden unter neuem Namen ihre Fortsetzung …

Rückblick: Eine Ära der Gaming-Innovation

Ein Blick zurück: Roccat, Synonym für Innovation und deutsche Ingenieurskunst in der Gaming-Welt, wurde vor fünf Jahren von Turtle Beach geschluckt. Damals sollte die Übernahme dazu dienen, Turtle Beach auf dem Gaming-Markt zu stärken und die Produktpalette zu erweitern. Doch manchmal spielt das Schicksal nicht nach Plan. Turtle Beach hat entschieden, sich von der Marke Roccat zu trennen.

Das Ende von Roccat: Was ist passiert?

Offizielle Erklärungen sind aktuell noch Mangelware. Die traurige Nachricht verbreitet sich aus einem FAQ-Bereich auf der Turtle Beach-Website. Dort heißt es lapidar, das Unternehmen habe beschlossen, seine Zeit und Ressourcen auf eine einzige Marke zu richten und nur noch solche Produkte zu entwickeln, die für Gamer am wichtigsten ist. Obwohl Roccat als Marke eingestellt wird, werden viele ikonische Produktlinien wie Kone, Burst, Vulcan und Sense unter dem Turtle-Beach-Label fortgesetzt. Das ist doch zumindest ein kleiner Trost für viele Fans oder nicht?

Roccat lebt weiter: Unter dem Banner von Turtle Beach

Roccat mag also vielleicht Vergangenheit sein, aber der Geist der Marke lebt gewissermaßen in den anderen Produktserien weiter. Einige Produkte wie die beliebte Gaming-Maus Kone XP Air zeigen nun stolz das Turtle-Beach-Logo. Und für alle, die auf den technischen Support angewiesen sind, gibt es auch noch Hoffnung: Die Support-Seiten für Roccat-Peripherie wurden mit denen von Turtle Beach zusammengeführt, um weiterhin eine kompetente Beratung zu bieten. Auch die Roccat-Swarm-Software, die für viele Gamer unverzichtbar ist, wird nicht einfach abgeschaltet. Im Gegenteil: Turtle Beach hat angekündigt, im Frühjahr 2024 eine neue, verbesserte Swarm II-Software zu veröffentlichen – ein Versprechen für die Zukunft der Gaming-Community! In diesem Sinne: Lebe wohl, Roccat, wir werden dich vermissen! Oder was meint ihr zum Verschwinden der Gaming-Marke?

Euer Geek1elf

Neues von Microsoft: VASA-1 als zukünftiges Video-Tool für Deepfakes?

Neues von Microsoft: VASA-1 als zukünftiges Video-Tool für Deepfakes?

Schon lange wird befürchtet, dass Deepfake-Videos irgendwann von der Realität nicht mehr zu unterscheiden sind. Doch bisher blieben diese Befürchtungen eher „Wunschdenken“, denn bislang wirkten solche KI-Videos oft eher hölzern. Die Betonung liegt jedoch auf bislang: Mit dem neuen Video-Tool VASA-1 zeigt Microsoft nun, dass es auch anders geht.

Minimaler Input für maximalen Output

Ihr werdet es kaum glauben: Ein einziges Foto und ein Audio-Clip genügen, um ein Video zu erstellen, das euch sprachlos machen wird. Das Ganze nennt sich VASA-1 und wurde von Microsoft als Modell kreiert – mit verblüffenden Ergebnissen.

Was kann VASA-1 wirklich?

Laut Microsoft kann VASA-1 nicht nur perfekt mit dem Ton synchronisierte Lippenbewegungen, sondern auch die passende Mimik und natürliche Kopfbewegungen erzeugen, was die Lebendigkeit der Videos erhöht. Besonderes Highlight seien laut Microsoft zudem das in einem latenten Gesichtsraum arbeitende, ganzheitliche Modell zur Erzeugung von Gesichts- und Kopfbewegungen sowie die Entwicklung eines solchen Gesichtsraums basierend auf Videoaufnahmen.

Das bedeutet, dass VASA-1 weit – um nicht zu sagen SEHR WEIT – über die Imitation bloßer Lippenbewegungen hinaus geht und den virtuellen Charakteren durch simulierte Emotionen eine höhere Glaubwürdigkeit und Tiefe verleiht. Außerdem sollen sich mit dem Modell wohl sogar die Blickrichtung, die emotionalen Verfassung und die empfundene Entfernung der Figur steuern lassen. Heftig oder?

Funktioniert VASA-1 auch mit echten Personen?

Da in diversen Beispielvideos auf der Website nur mit virtuellen Personen gearbeitet wird, ist es schwer zu beurteilen, wie gut das Ganze mit echten Menschen funktionieren würde. Microsoft zufolge handelt es sich ohnehin nur um ein Forschungsprojekt – und zwar zur Erforschung von emotionalen und visuellen Fähigkeiten virtueller, interaktiver Personen. Eine Veröffentlichung des Projekts als Produkt oder als API sei aktuell nicht geplant. Es bleibt also abzuwarten, inwieweit sich diese Entwicklung irgendwann auf dem Markt widerspiegeln könnte … Was haltet ihr von solchen Video-Tools? Habt ihr Angst vor Deepfakes? Schreibt es in die Kommentare!

Euer Geek1elf

Samsung Galaxy Ring: Was kann das Gesundheits-Gadget?

Samsung Galaxy Ring: Was kann das Gesundheits-Gadget?

Heute habe ich wieder etwas, das mir im Kopf herumwandert: Bald kommt der neue Samsung Galaxy Ring auf den Markt und er verspricht, die wichtigsten Gesundheits-Features der Galaxy Watch 6 in einem handlichen Ring zu vereinen. Klingt super praktisch, oder? Aber halt, bevor ihr jetzt alle in Euphorie ausbrecht, gibt’s da ein paar wichtige Infos, die ihr vorab wissen solltet.

Was ist dran am Samsung Galaxy Ring?

Der Samsung Galaxy Ring sieht auf den bisherigen Leaks die man mit Vorsicht genießen muss definitiv stylisch aus und bietet jede Menge coole Funktionen. Dennoch gibt es aus meiner Sicht einige Knackpunkte, die mir sofort ins Auge gestochen sind.

Design und Materialien des Rings

Erstens besteht das Gehäuse des Galaxy Rings aus Plastik – klar, das macht ihn leichter als manch andere Smart-Ringe da draußen (z.B. als der Oura Smart Ring), aber im Vergleich zu den robusten Titan-Gehäusen der Konkurrenz könnte das einen kleinen Nachteil darstellen. Ich würde die Haltbarkeit und vor allem die Wertigkeit des Rings mal sehr infrage stellen. Das fühlt sich dann ja an als hätte ich einen Ring aus dem Kaugummiautomaten (ältere Leser werden wissen, was ich meine. Jüngere können es googeln) am Finger. Für ein, vermutlich nicht ganz billiges technik Gadget erscheint mir das keine sonderlich gute Idee. Gerade alles was ein Wearable ist, sollte sich auch wertig anfühlen. Aktuell weiß man es natürlich noch nicht genau. Aber sollte der Ring wirklich aus Plastik sein, wäre das für mich persönlich jedenfalls keine Option.

Kompatibilität: Nicht für alle nutzbar

Und dann ist da noch die Sache mit der Kompatibilität: Samsung hat bestätigt, dass der Galaxy Ring nicht mit allen Smartphones kompatibel sein wird. Das heißt, ihr könnt ihn nicht mit eurem geliebten iPhone verbinden – zumindest vorerst nicht. Samsung hofft wohl, dass ihr euch stattdessen für ein schickes Galaxy-Smartphone entscheidet … Aber keine Sorge, es wird wohl auch schon daran gearbeitet, den Galaxy Ring auch mit anderen Android-Smartphones kompatibel zu machen. Also, wer weiß, vielleicht können dann auch Nicht-Galaxy-User von den Vorzügen dieses smarten Rings profitieren.

Launch und Verfügbarkeit: Ab wann könnt ihr zuschlagen?

Was den Launch angeht, solltet ihr euch den Sommer im Kalender markieren, denn da plant Samsung, den Galaxy Ring zusammen mit ein paar anderen coolen Gadgets auf den Markt zu bringen. Nach den für den Start geplanten 400.000 bis 500.000 Ringen will Samsung die Produktion je nach Nachfrage anpassen. Also, haltet die Augen offen – der Galaxy Ring könnte, wenn ihr auch Plastik steht, euer nächstes Technik-Must-have werden oder was meint ihr? Ich bin gespannt, wie der Markt auf den Galaxy Ring reagieren wird und ob er den hohen Erwartungen der Szene gerecht wird. Vor allem bin ich aber gespannt, ob der Ring wirklich in einer Plastik Version auf den Markt kommen wird. Würdet ihr ihn kaufen? Mich würde interessieren, ob Plastik für den Ring für euch in Ordnung wäre? Schreibt es mir mal in die Kommentare.

Euer Geek1elf

Apple stoppt Produktion von Micro-LED-Displays: Was steckt dahinter?

Apple stoppt Produktion von Micro-LED-Displays: Was steckt dahinter?

Und wieder gibt es News aus dem Hause Apple: Habt ihr schon mitbekommen, dass der Tech-Riese vorerst die Entwicklung von Micro-LED-Displays für die Apple Watch stoppen will? Das ist ja mal eine Nachricht, die man nicht alle Tage hört!

Warum Apple die Entwicklung der Micro-LED-Displays einstellt

Verschiedenen Berichten nach hat Apple das Projekt zur Entwicklung von Micro-LED-Displays für die Apple Watch für zu kostspielig und komplex befunden. Na, das klingt ja erstmal nachvollziehbar. Es ist schließlich wichtig, dass man seine Ressourcen sinnvoll einsetzt und nicht in Projekte investiert, die sich letztendlich nicht auszahlen. Aber was bedeutet das genau und wie kam es dazu?

Konsequenzen und Umstrukturierung: Aus für zahlreiche Mitarbeiter

Diese Entscheidung des Tech-Riesen bleibt natürlich nicht ohne Konsequenzen. Es gab eine gravierende Umstrukturierung der Teams und zahlreiche Jobverluste. Bloomberg berichtete von „mehreren Dutzend Stellen in den USA und Asien“, die gestrichen wurden. Das ist natürlich bedauerlich, aber leider keine Seltenheit im Tech-Geschäft. Zum Glück können sich die betroffenen Mitarbeiter innerhalb des Unternehmens auf andere Stellen bewerben und erhalten ansonsten immerhin eine Abfindung.

Was bedeutet das für Apple und die Branche?

Apple hatte große Hoffnungen in die Micro-LED-Displays gesetzt. Die Idee war, sich weniger abhängig von Zulieferern wie LG Display und Samsung SDI zu machen. Zu diesem Zweck soll Apple so einiges in das Projekt investiert und in Santa Clara (Kalifornien) sogar eine eigene Bildschirm-Produktionsstätte mit Hunderten von Mitarbeitern aufgebaut haben, in der die Entwicklung von Micro-LED-Bildschirmen getestet werden sollte.

Apropos Pläne: Erinnert ihr euch noch an das Osram-Werk in Malaysia? Das sollte eigentlich für die Produktion von Micro-LED-Displays genutzt werden, aber das scheint nun wohl ins Wasser zu fallen. Schade drum!

Rückblick und Ausblick: Wie passt das in Apples Gesamt-Strategie?

Das Ende des Micro-LED-Projekts folgte nur kurz auf die Entscheidung, die Arbeiten am Elektroauto-Projekt (dem sogenannten Project Titan) einzustellen. Es scheint ganz so, als wäre Apple gerade dabei, den Fokus neu zu setzen und kostspielige Projekte außen vor zu lassen.

Persönliche Meinung: Wie sehe ich die Situation?

Meine persönliche Meinung dazu? Nun, Apple scheint gerade eine Art Frühjahrsputz zu machen. Erst wird das Projekt Titan eingestellt, nun das Thema Micro-LED – beides große Projekte, in die sehr viel Geld investiert wurde. Man bekommt allmählich das Gefühl, dass Apple sich vielleicht wieder auf das wesentliche Geschäft konzentrieren möchte und teure „Nebenprojekte“ lieber abstößt. Vielleicht hat das aber auch mit dem Druck von außen zu tun? Die Aktie ist etwas eingebrochen, die Geschäfte in China laufen zunehmend schlechter, der Wettbewerb hingegen entwickelt sich positiv – aktuell vor allem beflügelt vom AI Hype. Ich könnte mir vorstellen, dass Apple den Entwicklungsfokus verschiebt und versucht, dabei die Kosten im Griff zu behalten. Was denkt ihr darüber? Schreibt es in die Kommentare!

Euer Geek1elf

Alarm im Apple-Universum: Gefährliche Sicherheitslücke in den M-Serie Chips

Alarm im Apple-Universum: Gefährliche Sicherheitslücke in den M-Serie Chips

Habt ihr auch schon von der neuesten Enthüllung in der Welt der Apple M-Serie Chips gehört? Da hat sich nämlich eine ziemlich fiese Sicherheitslücke eingeschlichen, die es Angreifern ermöglicht, geheime Schlüssel zu extrahieren. Und als ob das nicht schlimm genug wäre, steckt diese Schwachstelle tief im Herz der Hardware und lässt sich nicht einfach mit einem Software-Update flicken. Oh, oh, das lässt Apple gar nicht gut da stehen …

„GoFetch“ schlägt zu: Seitenkanal-Exploit bedroht die Sicherheit

Die Forscher haben dieses Sicherheitsmanko „GoFetch“ getauft – ein Seitenkanal-Exploit, der nichts als Standard-Benutzerrechte erfordert, um sein Unwesen zu treiben. Doch keine Sorge, es gibt Licht am Ende des Tunnels! Allerdings könnte es sein, dass Drittanbieter-Kryptografie-Softwarelösungen die Leistung ein wenig drosseln – vor allem bei den älteren Chipmodellen. Aber hey, besser ein bisschen Performance-Verlust als das Risiko, dass unsere geheimsten Schlüssel in die falschen Hände geraten, oder? Grundsätzlich müsst ihr euch aber nicht direkt Sorgen machen, auch wenn ihr betroffen seid. Es braucht 1. ein hohes technisches Verständnis zum ausnutzen der Sicherheitslücke und direkten physischen Zugriff auf euer Gerät. 

Apple reagiert: Maßnahmen gegen die Sicherheitslücke

Apple hat bereits erste Schritte unternommen und Schutzmaßnahmen in die M3-Generation integriert. Um das Problem wirklich in den Griff zu bekommen, sind allerdings wohl noch grundlegende Designänderungen in zukünftigen Chips notwendig. Bleibt also nur abzuwarten, wie sich das Ganze entwickelt. Was meint ihr dazu? Schreibt es in die Kommentare!

Euer Geek1elf

Gravis schließt: Apple-Händler macht alle Filialen dicht

Gravis schließt: Apple-Händler macht alle Filialen dicht

Und da ist sie, die negative Nachricht: Gravis macht dicht. Eigentümer Freenet hat beschlossen, alle Filialen des Apple-Händlers zu schließen. Na toll, da wird das Shoppen nach neuen Gadgets ja gleich um einiges schwieriger! Doch was steckt hinter den Schließungen.

Rote Zahlen trotz aller Anstrengungen

Wenn ihr in Deutschland ein Apple-Produkt im Fachgeschäft kaufen wolltet, hattet ihr bislang die Wahl: Entweder ihr seid in eine der 16 eigenen Apple-Filialen gegangen oder aber zu Gravis, dem Lieblingsladen vieler Tech-Enthusiasten. Doch diese Alternative wird wohl bald Geschichte sein. „Leider schreiben wir – trotz aller Bemühungen – rote Zahlen“, so Gravis. Alle Filialen müssen deshalb dicht machen.

Rückgang der Nachfrage, Anstieg der Online-Verkäufe

Seit 2022 kämpft Gravis mit einer negativen Bilanz, die vor allem auf eine rückläufige Nachfrage und einen Anstieg der Online-Verkäufe – sogar aus dem Graumarkt – zurückzuführen sei. So heißt es auch in einer offiziellen Stellungnahme von Gravis, die von Computerbase veröffentlicht wurde: „Die Verluste steigen seitdem mehr oder weniger jedes Quartal.“ Ein harter Schlag für alle, die den Laden ins Herz geschlossen haben.

Wie konnte es bei Gravis so weit kommen?

Gravis wurde 2013 von Freenet übernommen und war seitdem einer der wichtigsten Reparatur- und Servicepartner von Apple. Doch 2023 war man gezwungen, vergeblich nach potenziellen Partnern für eine Zusammenlegung der Geschäfte zu suchen. Selbst ein neues Konzept, inklusive einer Rundumerneuerung der Filialen und der Umstellung auf bargeldlose Bezahlung, konnte die Talfahrt nicht stoppen.

Natürlich hat auch die gute alte Corona-Pandemie ihren Teil dazu beigetragen, genau wie die ständig wachsende Dominanz des Online-Handels. Conrad hat’s vorgemacht und fast alle Filialen geschlossen: Auch sie sahen im Online-Handel und in der Pandemie die Wurzel allen Übels.

Restriktives Konditionsmodell von Apple hat Mitschuld

Aber da ist noch etwas: Gravis gibt auch dem „restriktiven Konditionsmodell seitens Apple“ die Schuld daran, dass das Geschäft nicht mehr rund lief. Das klingt nach harten Bandagen, die Apple da fährt – und nach einer traurigen Abschiedsgeschichte für einen weiteren Einzelhändler.
Wann genau die Filialen dicht machen und der Online-Handel von Gravis eingestellt wird, steht noch in den Sternen. Doch eines steht fest: Es ist das Ende einer Ära. Schade drum – oder was meint ihr?

Euer Geek1elf

Neue Speichertechnologie: Revolutioniert sie den Markt?

Neue Speichertechnologie: Revolutioniert sie den Markt?

Seid ihr bereit für die neuesten Neuigkeiten aus der Welt der digitalen Speicherung? Hier sind sie: Ein Team von Forschern an der renommierten Stanford University hat eine Entwicklung gemacht, die das Potenzial hat, RAM und SSDs zu ersetzen und damit den Markt für immer zu verändern. In diesem Beitrag teile ich meinen Tech-Blick auf diese spannende Entwicklung.

Die Revolution: Phase-Change-Memory als Basis

In der Welt der Informationstechnologie ist die Suche nach innovativen Speicherlösungen, die sowohl effizient als auch kostengünstig sind, eine nie endende Quest. Kein Wunder also, dass es immer mal wieder Neuerungen auf dem Markt gibt. Die Entdeckung der Stanford University Forscher soll nun allerdings wirklich bahnbrechend sein. Warum? Nun, sie basiert auf der Phase-Change-Memory-Technologie, kurz PCM. Klingt fancy, oder? Dabei handelt es sich um eine Form des Speichers, die elektrischen Strom verwendet, um eine Substanz schnell zwischen einem amorphen und einem kristallinen Zustand zu wechseln. Diese Zustandsänderung ermöglicht es, Daten zu speichern, indem der Widerstand der Substanz verändert wird. Das Ergebnis ist eine geniale Speicherlösung, welche die besten Eigenschaften von RAM (Random Access Memory) und SSDs (Solid State Drives) kombiniert.

Was bedeutet das konkret? Das ist schnell erklärt: RAM bietet schnellen Zugriff, kann Daten aber nur vorübergehend speichern und verliert sämtliche Informationen, sobald der Strom ausfällt. SSDs hingegen speichern dauerhaft, sind aber langsamer und teurer herzustellen. Und jetzt kommt der Clou: Diese neue Technologie schafft es, das Beste aus beiden Welten zu vereinen!

Speichergrenzen überwinden: Effizienz und Stabilität

Die PCM-Technologie überwindet also die bisherigen Grenzen der Datenspeicherung durch schnellen Zugriff (wie bei RAM) und dauerhafte Speicherung von Daten (wie bei SSDs) – und zwar ohne Energieverlust sowie bei gleichzeitig verbesserter Effizienz und Stabilität. Somit könnte die Trennung zwischen kurz- und langfristiger Datenspeicherung wegfallen, was die Architektur moderner Computer und Server grundlegend verändern würde. Ist das die Zukunft, auf die wir gewartet haben? Ein weiterer Vorteil dieser Technologie ist die Produktion bei niedrigen Temperaturen. Dies vereinfacht nicht nur den Herstellungsprozess, sondern könnte auch zu einer erheblichen Reduzierung der Produktionskosten führen. Sprich: Weniger Aufwand, mehr Effizienz und somit ein echter Game-Changer. Zudem verspricht die verbesserte Effizienz und Stabilität eine längere Lebensdauer und weniger Wartungsbedarf im Vergleich zu aktuellen Speicherlösungen. Mehr Informationen dazu findet ihr auf der nature.com.

Schlussgedanken zur potenziellen Speicherrevolution

Meiner Meinung nach könnte die Entdeckung an der Stanford University die Datenspeicherung, wie wir sie kennen, für immer verändern und einen Wendepunkt in der Geschichte der Datenspeicherung markieren. Schneller Zugriff, dauerhafte Speicherung, Effizienz, Stabilität und vereinfachte Produktion – damit hat diese neue Speicherart das Potenzial, sowohl RAM als auch SSDs zu ersetzen und den Weg für die nächste Generation von Computing zu ebnen. Wir könnten also tatsächlich am Anfang einer neuen Ära in der Computertechnologie stehen. Natürlich gibt es noch Herausforderungen zu überwinden, bevor diese Technologie in großem Maßstab eingesetzt werden kann. Doch die Aussichten sind vielversprechend und seien wir mal ehrlich: Die Zukunft der Datenspeicherung war noch nie so aufregend! Bleibt also unbedingt dran, denn die nächste Speicherrevolution könnte gerade erst begonnen haben …

Euer Geek1elf

Sound der Freiheit: Meine ungeschönte Meinung zu den Apple AirPods Gen 3

Sound der Freiheit: Meine ungeschönte Meinung zu den Apple AirPods Gen 3

Bild: apple.com

Hey, ihr Tech-Begeisterten und Fans von großartigem Sound! Heute werfen wir einen Blick auf die nicht mehr ganz neue Innovation aus dem Hause Apple – die Apple AirPods Gen 3! Schnallt euch an, denn hier gibt’s meine unverblümte Meinung zu diesen kabellosen Glanzstücken.

Ich habe die Ehre, euch die Apple AirPods Gen 3 vorzustellen – die Kopfhörer, die nicht nur Kabel vermeiden, sondern auch das musikalische Herz höherschlagen lassen sollen. Kabellos ist ja schön und gut, aber was taugen diese AirPods wirklich? Lasst uns gemeinsam in die Welt des kabellosen Sounds eintauchen und sehen, ob die AirPods Gen 3 halten, was sie versprechen!

Design, Komfort und Verarbeitung der AirPods Gen 3

Minimalistisch und robust zugleich

Als Erstes werfen wir einen Blick auf das Design: Die AirPods Gen 3 sehen aus, als kämen sie direkt aus der Zukunft. Das minimalistische, glänzende Weiß und das ikonische Apple-Logo sorgen dafür, dass man sich schon beim Auspacken wie ein Technik-Ästhet fühlt. Die Materialien fühlen sich hochwertig an und die Verarbeitung ist, wie man es von Apple gewohnt ist, erstklassig. Das minimalistische Design und die hochwertigen Materialien fügen sich nahtlos zusammen, um ein Produkt zu schaffen, das gut aussieht, robust ist und auch auf lange Sicht überzeugt. So sind die AirPods Gen 3 nicht nur kabellos, sondern auch stilvoll und langlebig – eine gelungene Kombination aus Form und Funktion.

Das glatte Finish verleiht den Ohrhörern einen Hauch von Eleganz. Die magnetische Ladehülle ist – wie von Apple gewohnt – praktisch und angenehm in der Handhabung. So hat Apple mal wieder bewiesen, dass sie nicht nur auf High-Tech setzen, sondern auch auf Haptik und Qualität achten.

Passform und Tragekomfort – sind sie noch drin?

Was mich ebenfalls überzeugt hat, ist der Tragekomfort. Die AirPods Gen 3 laufen nur im Ohr und dank eines verbesserten Hauterkennungssensors können sie zwischen deinem Ohr und anderen Oberflächen unterscheiden. Dies sorgt nicht nur für eine präzise Audioerfahrung, sondern auch dafür, dass die AirPods nur dann wiedergeben, wenn du sie trägst. Liegen sie in deiner Tasche oder auf dem Tisch, pausieren sie automatisch – eine clevere Funktion, die den Akku schont und die Musik genau dann spielt, wenn du sie hören möchtest. Auch für diejenigen mit kleineren Ohrmuscheln sind sie optimal – kein Wackeln, kein Drücken. Die Bedienelemente sind intuitiv platziert und reagieren zuverlässig, was die Handhabung im oft hektischen Alltag sehr angenehm macht.

Das Wichtigste vom Wichtigen: die Klangqualität

Nun aber zum Herzstück – der Klangqualität der AirPods Gen 3. Hier geht es nicht nur ums Hören, sondern ums Erleben. Diese kleinen Ohrhörer haben mich mit ihrer audio-technischen Performance wirklich überzeugt – wobei ich natürlich dazu sagen muss, dass das Soundempfinden extrem subjektiv ist und du den Klang möglicherweise ganz anders empfindest als ich. Ich für meinen Teil kann aber sagen: Wenn ich die AirPods Gen 3 in die Ohren stecke, öffnet sich für mich eine Tür zu einer Klangwelt, die ich so nicht erwartet hätte.

Die Gesamtklarheit und Detailtreue bei der Musikwiedergabe sind extrem beeindruckend und die räumliche Wirkung des Sounds ist enorm: Die AirPods Gen 3 erzeugen eine faszinierende Stereotrennung, die einen förmlich in die Musik eintauchen lässt. Es ist fast so, als würde man die Musik nicht nur hören, sondern spüren, und als würde man direkt vor der Bühne stehen, jeden Ton, jede Nuance der Melodie hautnah erleben. Dabei spielt das personalisierte 3D Audio mit dynamischem Head Tracking eine große Rolle. Diese Funktion versetzt dich in eine Klangwelt, die du so noch nicht erlebt hast. Stell dir vor, du bist in deiner eigenen Konzerthalle oder in deinem privaten Kino, und der Sound bewegt sich um dich herum, als wäre er lebendig.

Die Höhen sind dabei kristallklar und die Mitten meinem Empfinden nach genau dort, wo sie sein sollen. Teilweise – ich habe nämlich ein sehr empfindliches Gehör – sind mir die Klarheit und die „Schärfe“ der Töne sogar schon ein wenig zu krass, sodass ich die Lautstärke manchmal etwas herunterregeln muss, damit es mir nicht in den Ohren schallt.

Was den Bass angeht, hatte ich im Vorfeld allerdings etwas höhere Erwartungen; der steht für mich ein wenig zu sehr im Hintergrund. Aber insgesamt liefern die AirPods Gen 3 definitiv einen ausgewogenen Sound, der für die meisten Genres optimal ist. Ob du also Hip-Hop, Klassik oder Rock hörst, die AirPods Gen 3 sollten deinem bevorzugten Genre genau den Raum geben, den es verdient.

Der adaptive EQ dieser kleinen Klangmeister passt die Musik übrigens automatisch an dein Ohr an – eine Art magisches Ohr-Tuning, das laut Apple für eine „Musik mit persönlicher Note“ sorgt. Die nach innen gerichteten Beamforming-Mikrofone sind dabei wahre Klang-Architekten: Sie erfassen, was du hörst, und feinjustieren die niedrigen und mittleren Frequenzen in Echtzeit. So werden selbst die feinsten Details in jedem Song aufgespürt und für deine Ohren passend arrangiert.

Abschließend möchte ich noch sagen: Verglichen mit dem Vorgängermodell ist der Unterschied für mich wie Tag und Nacht. Die AirPods Gen 3 setzen da an, wo die Gen 2 aufhören, denn die Klangqualität ist in meinen Ohren nicht einfach gut, sondern wirklich, wirklich, wirklich gut!

Top-Features und Funktionen der Apple AirPods Gen 3

Kommen wir zu den zahlreichen Funktionen, denn seien wir mal ehrlich, Kabellosigkeit allein ist angesichts des vielfältigen Angebots an Headsets nicht mehr genug. Die AirPods Gen 3 punkten mit praktischem Drucksensor, präziser Sprachsteuerung, IPX4-Klassifizierung, langer Akkulaufzeit und mehr. Ich habe damit nicht nur Musik gehört, sondern auch problemlos Audionachrichten abgespielt und aufgenommen – und das sogar mit nur einem AirPod. Für Hörbücher, Musik, Sprachsteuerung im Auto oder Podcasts sind sie ebenfalls absolute Alleskönner. Doch immer schön der Reihe nach …

Kein Wind, kein Lärm

Wir alle kennen es: Durch störenden Wind und Lärm können wir die Sprachnachricht von jemandem fast überhaupt nicht verstehen … Nicht so bei den AirPods Gen 3! Da das eingebaute Mikrofon der In-Ear-Kopfhörer mit einem besonderen Akustikgewebe überzogen ist, werden Wind- und andere Störgeräusche beim Telefonieren und Aufnehmen von Sprachnachrichten minimiert. Das bedeutet, dass deine Stimme immer laut und deutlich zu hören ist, selbst wenn du dich gerade draußen, auf der Autobahn oder einem lauten Café befindest.

Die Akkulaufzeit

Auch die Akkulaufzeit verdient einen Applaus. Ein paar Stunden durch die Stadt schlendern oder zur Arbeit düsen und wieder nach Hause fahren, ohne nachladen zu müssen? Mit den AirPods Gen 3 kein Problem, denn die Akkulaufzeit der AirPods Gen 3 ist mit von Apple angegebenen 6 Stunden Hörzeit (bis zu 5 Stunden bei 3D-Audio-Aktivierung) und bis zu 4 Stunden Sprechzeit mehr als ausreichend dafür. Und wenn doch mal der Saft ausgeht, sind sie blitzschnell wieder aufgeladen: Einfach kurz in die Ladehülle gesteckt und schon sind sie bereit für weitere Stunden voller kabelloser Freiheit. Für alle, die es genau wissen wollen, gibt Apple die Hörzeit bei mehreren Ladungen im Ladecase mit bis zu 30 Stunden und die Sprechzeit mit bis zu 20 Stunden an. Das ist doch schon ordentlich, oder? Du siehst: Egal, ob du Hörbücher abspielst, die Musikwiedergabe steuerst, Anrufe entgegennimmst, Sprachbefehle gibst oder dich per GPS durch die Stadt navigieren lässt – die AirPods Gen 3 sind für alles bereit. Dabei macht der nahtlose Wechsel zwischen den Funktionen und Geräten die Bedienung zu einem Kinderspiel.

Robust und widerstandsfähig

Bevor wir zu den zusätzlichen Aspekten kommen, möchte ich noch auf die Widerstandsfähigkeit der AirPods Gen 3 eingehen. Auch wenn sie nicht unbedingt für extreme Outdoor-Aktivitäten designt wurden, sind sie – ebenso wie das Lightning und das MagSafe Ladecase – gegenüber Wasser und Schweiß resistent und erfüllen die Anforderungen der IPX4-Schutzklasse für Sport und Bewegung. Das macht sie zu zuverlässigen Begleitern im Fitnessstudio, bei Spaziergängen im Regen oder auch in der sommerlichen Hitze.

Einfache Bedienung durch integriertem Drucksensor

Jetzt tauchen wir noch tiefer in die Bedienung der AirPods Gen 3 ein, die dank des integrierten Drucksensors zum Kinderspiel wird. Einmal drücken – und schon setzt die Musik ein oder pausiert. Außerdem ermöglicht dir der Sensor, dich in Anrufen einfach stummzuschalten oder die Stummschaltung aufzuheben. Durch zweimaliges Drücken kannst du spielend leicht Songs überspringen oder Anrufe beenden. So einfach kann die Bedienung sein!

Sprachsteuerung für mehr Flexibilität im Alltag

Wer keine Knöpfe drücken möchte, kann auch mit den AirPods Gen 3 die bekannte Sprachsteuerung per „Hey Siri“ nutzen. Die AirPods wissen nicht nur, was du hörst, sondern verstehen auch, was du willst. Ob du einen Song wechseln, die Lautstärke anpassen oder eine Nachricht senden möchtest – Siri hat quasi immer ein offenes Ohr für dich.

Für ewig Suchende: die verbesserte „Wo ist?“-App

Mit den AirPods Gen 3 wird das Verlieren deiner Ohrhörer zu einem Ding der Vergangenheit. Die verbesserte „Wo ist?“-App hilft dir dabei, deine AirPods punktgenau zu orten. Egal, ob sie unter dem Kissen auf deiner Couch, in deiner Tasche oder im Büro verloren gegangen sind – mit einem Blick auf dein iPhone siehst du genau, wie weit entfernt sie sind. Sobald sie sich außerhalb der Bluetooth-Reichweite befinden, erhältst du praktische Hinweise. Und wenn du sie dann immer noch nicht findest, kannst du sie mit einem simplen Klick dazu bringen, einen Ton abzuspielen – perfekt also für alle, die im Alltag gerne mal etwas verlegen …

Insgesamt kann ich sagen: Die Funktionalitäten und Features der AirPods Gen 3 sind für meinen Anspruch absolut perfekt. Apple hat hier ein kabelloses Gerät geschaffen, das intuitiv und voller praktischer Überraschungen ist. Kurzum: Ein wahrer Genuss für Technik-Enthusiasten und diejenigen, die einfach nur ihre Musik ohne Kabelsalat genießen wollen.

Konnektivität, Kompatibilität und praktische Features

Konnektivität und Kompatibilität im Blick

Nun werfen wir aber noch einen Blick auf die Konnektivität und Kompatibilität. Bluetooth-Verbindung? Einwandfrei. Die AirPods Gen 3 spielen im Orchester der kabellosen Verbindungen ihre Partitur perfekt und bieten eine gute Reichweite. Du kannst dich frei bewegen, ohne dabei die Verbindung zu deinem Gerät zu verlieren. Wenn du zum Beispiel von deinem iPhone zum MacBook wechselst, funktioniert das Koppeln in der Regel einwandfrei und du kannst die AirPods einfach weiter nutzen.

Und wie steht es um die Kompatibilität? Hier können die AirPods Gen 3 auch etwas vorweisen. Egal, ob du ein stolzer Besitzer eines iPhones, eines Android-Smartphones, eines MacBooks oder eines Tablets bist – die AirPods Gen 3 harmonieren mit nahezu allen Geräten. Für die Nutzung mit anderen Geräten als iOs hat Apple keine Mauern errichtet, sondern Brücken geschlagen, um die Freiheit des kabellosen Hörens für jeden zugänglich zu machen. Dabei gibt es allerdings – wie so oft – ein paar kleine Einschränkungen, wenn du dich nicht im Apple-Kosmos bewegst. So läuft beispielsweise die Kopplung nicht ganz so schnell ab wie mit einem iPhone, Siri fehlt und auch die Klangqualität unterscheidet sich in der Regel im Vergleich zur Nutzung mit einem iPhone. Darüber hinaus fehlt die Trageerkennung und die Gesten, die bei vielen Apple-Nutzern so beliebt sind, können auf Android-Geräten nicht frei vergeben, sondern nur wie von Apple vorgegeben genutzt werden.

Das gute alte Apple-Ökosystem

Die Integration mit anderen Apple-Produkten und Ökosystemen ist ein weiterer Pluspunkt. Wenn du bereits im Apple-Ökosystem unterwegs bist – sei es mit einem iPhone, iPad oder Mac – wirst du die nahtlose Verbindung und die smarten Features zu schätzen wissen. Die AirPods Gen 3 sind Teil eines größeren Ganzen, das die Freiheit des kabellosen Hörens noch weiter bereichert. Insgesamt sind die AirPods Gen 3 also flexibel in der Verbindung mit verschiedenen Geräten und bestens integriert in die Welt von Apple.

Maße und Gewicht der Apple AirPods Gen 3 im Überblick

  • Höhe: 30,79 mm
  • Breite: 18,26 mm
  • Tiefe: 19,21 mm
  • Gewicht: 4,28 g

Du möchtest noch mehr über die AirPods wissen? Hier findest du alle technischen Daten der Gen 3 AirPods im Überblick.

Mein persönliches Fazit zu den Apple AirPods Gen 3

Zusammenfassend muss ich sagen: Die Apple AirPods Gen 3 sind für mich persönlich mehr als nur kabellose Kopfhörer, sie sind eine Sinfonie des modernen Sounds. Das Design, der Komfort, die Klangqualität und die Funktionen haben mich allesamt überzeugt. Ganz gleich, ob du eingefleischter Apple-Fanboy bist oder zu den Android-Liebhabern zählst, diese AirPods haben das Zeug, dich zu begeistern. Ich würde sogar so weit gehen zu behaupten, dass die AirPods Gen 3 der Soundtrack deines Lebens werden könnten – und zwar ganz ohne nervige Kabel …

So, meine lieben Techies, das war mein ungeschönter Blick auf die Apple AirPods Gen 3. Ich hoffe, ich konnte euch inspirieren, die kleinen Alleskönner auch einmal auszuprobieren und in die Welt des kabellosen Sounds einzutauchen. Oder habt ihr sie bereits ausprobiert? Dann schreibt mir eure Meinung in die Kommentare – seid ihr genauso begeistert oder vermisst ihr eine Funktion? Ich bin gespannt!

Euer Geek1elf

Google Pixel Feature Drop: Google Pixel’s neuestes Update bringt revolutionäre Funktionen!

Google Pixel Feature Drop: Google Pixel’s neuestes Update bringt revolutionäre Funktionen!

Google hat beim letzten Update ordentlich was rausgehauen. Neben dem lang erwarteten Video Boost Feature für das Pixel 8 Pro gab’s auch noch ein paar andere spannende Neuerungen wie „Night Sight Timelapse“ und „Pixel Watch Unlock“. Besonders interessant ist die neue KI, genannt „Gemini Nano“, die jetzt auch im Pixel 8 Pro zum Einsatz kommt.

Jetzt mal ehrlich, wenn Google mit seinen KI-Grafiken prahlt, sollte man auch hier genauer hinschauen. Man ließt in jedem Tech-Blog und bei jedem Tech-Konzern nur noch KI. So natürlich auch bei Google. Wie gut die KI von Google ist, ist aktuell aber noch schwer zu bewerten. Ich denke, wenn die ersten Nutzer einige Erfahrung mit dem neuen Feature Drop gesammelt haben, haben wir ein besseres Bild, ob Googles KI nur viel Marketing ist, oder wirklich nützlich. Erstmal klingt es sehr spannend, lasst uns also mal schauen, was es Neues gibt.

Die neuen Features im schnelldurchgang

Was bringt also „Gemini Nano“ genau? Unter anderem kann das Pixel 8 Pro jetzt aufgezeichnete Gespräche knackig zusammenfassen – und das alles offline, ohne Cloud-Anbindung. Klingt ziemlich praktisch, oder?

Dann haben wir noch „Smart Reply“, dass sich noch in der Entwicklungsphase befindet. Mit einem Tippen vorgefertigte Antworten schicken? Klingt zukunftsweisend, aber wir müssen abwarten, wie es sich in der Praxis schlägt.

Auch die Pixel-Kamera bekommt ein Upgrade. „Video Boost“ arbeitet direkt mit der Google-Cloud zusammen, um die Bildqualität zu verbessern. Hier wird’s besonders bei Nachtaufnahmen spannend. Google verspricht eine deutliche Verbesserung der Details und Farben – ich bin gespannt.

Für das Pixel 8 und Pixel 8 Pro gibt’s auch eine neue Timelaps-Funktion, ideal für Aufnahmen bei schlechtem Licht. Allerdings braucht man dafür eine feste Unterlage oder ein Stativ.

Ein paar weitere Fotofunktionen sind auch dabei: „Balance Light“ für Porträtfotos, „Foto-Unblur“ speziell für bewegte Haustiere und die „Dual Screen Preview“-Funktion für das Pixel Fold.

Für alle, die auf Produktivität aus sind: Ihr könnt euer Pixel ab der 6. Generation als Webcam nutzen. Einfach per USB mit dem PC verbinden und los geht’s.

Auch das Scannen von Dokumenten wird einfacher. Google steigt hier in die Fußstapfen von Samsung und Apple, um Falten oder Flecken aus Scans zu entfernen. Die Funktion ist denkbar einfach und funktioniert weitgehend wie der Magic Eraser. Ihr markiert Stellen auf dem Scan die beispielsweise schmutzig sind und könnt die KI den Scan “reinigen” lassen. 

Zu den weiteren Neuerungen zählen der Google Password Manager mit Passkey-Unterstützung, ein Reparaturmodus, der die Daten schützt, wenn ihr euer Pixel mal zur Reparatur bringen müsst. 

Call Screening: Der Google Assistant bietet nun auch auf dem Pixel 6 und neueren Geräten die Möglichkeit, Antworten auszuwählen, ohne den eingehenden Anruf annehmen zu müssen. Call Screening ist zudem auf der Pixel Watch verfügbar.

Pixel Watch Unlock: Wer eine Pixel Watch trägt, kann sein Smartphone damit automatisch entsperren lassen. 

Das Pixel Tablet bekommt „Clear Calling“ gegen Hintergrundgeräusche und „Spatial Audio“ für räumlichen Klang. Und zu guter Letzt: Die Wettervorhersage wird jetzt in der Uhrzeit-App und den Widgets angezeigt.

Nicht zu vergessen, die erste Generation der Pixel Watch bekommt auch ein paar Updates. „Bitte nicht stören“- und Schlafmodus werden jetzt zwischen Handy und Uhr synchronisiert, und es gibt neue Zifferblätter und aktualisierte Komplikationen.

Was meint ihr zu dem neuen Feature Drop und vor allem zu den ganzen neuen KI Lösungen?

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